Im Allgemeinen:
Ich besitze das Garmin nun einige Monate und es befindet sich im ständigen Gebrauch. Ich benutze das Gerät hauptsächlich zur MTB Navigation und es hat bereits ruppige Downhillpassagen sowie Stürze unbeschadet überstanden. Insofern würde ich es als sehr Robust bezeichnen. Es findet extrem schnell ein gps signal und außer im Supermarkt oder in der Tiefgarage hat man auch überall ein Signal. Die Navigation auf dem Bike (mit dem entsprechenden Halter) funktioniert sehr gut. Das Display ist zwar klein, lässt sich aber sowohl in praller Sonne als auch im Wald ganz gut ablesen. Wer einmal ne längere Radtour mit so nem Navi gefahren ist will es nicht mehr missen!
Navigation:
Das Navigieren mit dem Gerät macht schon Laune. Ich verwende wahlweise eine kostenlose Topografische Karte welche auf der Open Street Map basiert oder die (teuere) Garmin City navigatorkarte. Die OSM Karten sind momentan nicht Routingfähig bieten aber viel mehr Details als Garmin. Mit der Garmin Karte kann man sich von A nach B führen lassen (z.B. mit dem Auto). Das funktioniert soweit ohne Einschränkung, das navi bietet aber keine Sprachführung. Bei abfahrten, etc. piept das gerät rechtzeitig und zeigt eine recht übersichtliche grafik, wos langgeht. Zum Radfahren reicht übrigens die OSM Karte vollkommen aus. Die Routen kann man sich von diversen GPS Seiten herunterladen und folgt daraufhin einem vorgefertigten Track..
Resümee:
Ich würde mir das Gerät definitiv wieder kaufen. Allerdings würde ich nicht das Vista sondern den Legend nehmen. Der Kompass im Vista funktioniert tadellos aber nur wenn das Gerät waagerecht gehalten wird. Sobald man sich bewegt errechnet das gerät sowieso die richtig der Bewegung und zeigt diese an. Die Höhenmessung mittels Luftdruck ist zwar sehr viel genauer als die GPS Höhenmessung (das merkt man wenn man das Gerät mal vom Boden aufhebt(!!!)) aber man muss vor jeder tour die Höhe kalibrieren, sonst stimmt sie oft nicht. Außerdem lässt sich die Höhenmessung über den Luftdruck nicht abschalten, bei einem Wetterwechsel wäre die GPS Messung wesentlich genauer.
Insgesamt erhält das Gerät 5 Sterne weil es seinen Zweck mehr als erfüllt und ein sehr gutes Preisleistungsverhältnis bietet.
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Garmin GPS Forerunner 305
Ich bin ambitionierter Hobbyläufer und im vergangenen Jahr rund 1.900 km gelaufen um an insgesamt drei Halbmarathons teilzunehmen. Nachdem Garmin den FR 305 mit dem neuen SiRFIII-GPS-Chipsatz angekündigt hatte, entschloß ich mich, mir so ein Gerät zuzulegen.
Seit mehr als einem halben Jahr laufe ich jetzt mit dem FR 305 und bin immer noch begeistert. Die Genauigkeit der Aufzeichnung liegt auf freiem Feld bei bis zu 3 m, im Wald immer noch unter 10 m. Nach dem letzten HM zeigte der FR im Ziel 21,23 km an. Besser geht es kaum. Ich hatte sogar im Flugzeug guten Empfang (Fensterplatz!).
Der Akku wird über den USB-Port geladen oder über das mitgelieferte Netzteil. Er liefert Energie für zehn bis zwölf Stunden, wenn Hintergrundbeleuchtung und Tonsignale ausgeschaltet werden.
Der Vorteil während des Laufes ist, daß man ständig über seine aktuelle Rundengeschwindigkeit, Gesamtgeschwindigkeit, gelaufene Strecke sowie Herzfrequenz informiert ist und das Training oder den Wettkampf entsprechend gestalten kann.
Hat man sich z. B. einen 10km-Tempolauf mit einem Tempo von 4:50 min/km vorgenommen, kann man das ständig überprüfen. Bei mir übt diese Anzeige einen erheblichen Anreiz aus, das Ziel auch zu erreichen.
Wer nicht so großen Wert auf die Pulsanzeige legt, ist auch mit dem FR205 gut bedient, der im GPS-Teil identisch ist.
Wichtig: Unbedingt die aktuelle Firmware für den Chipset UND den Garmin selbst updaten. Dafür auf der Garmin-Website die Downloads überprüfen. Das letzte Update vom vergangenen Dezember behob einige Fehler.
Die mitgelieferte Software ist im Allgemeinen von wenig Nutzen. Deshalb die Software SportTracks besorgen, die ist kostenlos und läßt wenig Wünsche offen.
Seit mehr als einem halben Jahr laufe ich jetzt mit dem FR 305 und bin immer noch begeistert. Die Genauigkeit der Aufzeichnung liegt auf freiem Feld bei bis zu 3 m, im Wald immer noch unter 10 m. Nach dem letzten HM zeigte der FR im Ziel 21,23 km an. Besser geht es kaum. Ich hatte sogar im Flugzeug guten Empfang (Fensterplatz!).
Der Akku wird über den USB-Port geladen oder über das mitgelieferte Netzteil. Er liefert Energie für zehn bis zwölf Stunden, wenn Hintergrundbeleuchtung und Tonsignale ausgeschaltet werden.
Der Vorteil während des Laufes ist, daß man ständig über seine aktuelle Rundengeschwindigkeit, Gesamtgeschwindigkeit, gelaufene Strecke sowie Herzfrequenz informiert ist und das Training oder den Wettkampf entsprechend gestalten kann.
Hat man sich z. B. einen 10km-Tempolauf mit einem Tempo von 4:50 min/km vorgenommen, kann man das ständig überprüfen. Bei mir übt diese Anzeige einen erheblichen Anreiz aus, das Ziel auch zu erreichen.
Wer nicht so großen Wert auf die Pulsanzeige legt, ist auch mit dem FR205 gut bedient, der im GPS-Teil identisch ist.
Wichtig: Unbedingt die aktuelle Firmware für den Chipset UND den Garmin selbst updaten. Dafür auf der Garmin-Website die Downloads überprüfen. Das letzte Update vom vergangenen Dezember behob einige Fehler.
Die mitgelieferte Software ist im Allgemeinen von wenig Nutzen. Deshalb die Software SportTracks besorgen, die ist kostenlos und läßt wenig Wünsche offen.
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